Diese Frage habe ich versucht seit Anfang an beantwortet zu bekommen.
Continue reading “Was ist das Hive in Göppingen eigentlich?”
Abandoning Cinnamon Desktop because of Fascist Developers
The new menu sucks ass. It’s a big step backwards.
No one likes it.
I created an issue. It got closed, “This is not for questions”.
Ok I created an issue. “Regression: Revert the menu changes”
It got closed too.
Now I created a new issue and it will get closed as well.
Cinnamon is ran by fascist devs and I will no longer use it, and neither should you.
Die Fediverse Instanz Göppingen Social nähert sich ihrem Ende am 14. Februar 2026
Nach bald 3 Jahren Operation und kostenlosem Hosten der Fediverse Instanz https://goeppingen.social samt https://kleinanzeigen.goeppingen.social wird diese wegen Mangels an Interesse am 14. Februar 2026 gelöscht.
Die Gründe sind:
Nutzer interessiert es scheinbar nicht eine offene Plattform zu haben, welche die Zugehörigkeit zur Region Göppingen signalisiert
Die Stadt und den Landkreis Göppingen interessiert es nicht solch eine freie Plattform zu unterstützen. Es gab keine Kommunikation, keine Antworten von Seite der Stadt Göppingen, egal wie oft ich es versucht hatte. Sie setzen lieber auf Meta und ausspionieren der Nutzer statt freie Alternativen zu unterstützen.
Menschen scheinen einfach kein Interesse daran zu haben.
Wer bin ich es ihnen aufzudrängen?
Ich ziehe die Konsequenzen und stampfe das Angebot ein.
Kurze Historie,
- Erstellt am 14. Feburuar 2023 und auf einem alten Linux Server gehostet.
- Frage und Antwort Portal aufgestellt.
- Video Hosting Plattform hinzugefügt. (wie Youtube)
- Kleinanzeigen selbstentwickelt und verfügbar gemacht.
- Reddit Alternative hinzugefügt
- In einen Kubernetes Cluster umgezogen um Hochverfügbarkein zu gewährleisten
- Die meisten Dienste wieder eingestampft, aus Mangel an Interesse an der Fediverse Instanz.
- Ende Gelände
Als Alternative besteht jetzt https://forumz.eu/c/goeppingen
Die Kosten belaufen und beliefen sich auf ca. 110€/Monat.
Die Resourcen werden dann für Kommerzielle Projekte verwendet.
Schade. Die Menschen wollen es einfach nicht anders.
Ja, ich bin enttäuscht, von den Nichtnutzern und den Offiziellen Stellen.
Göppingen – Eine Stadt in der etwas aufzubauen, dass nichts mit Essen, Trinken oder Feiern zu tun hat nicht möglich ist.
DACH-Finanzrückblick: Marktbewegungen & Wirtschaftstrends (1.–15. Dez. 2025)
Die erste Dezemberhälfte 2025 war von scharfen Kontrasten in der DACH-Region geprägt. Während die Aktienmärkte in Wien beeindruckende Jahresgewinne verzeichnen, kämpft die Realwirtschaft in Deutschland weiterhin mit strukturellen Gegenwinden. Von rekordverdächtigen Insolvenzzahlen bis hin zu strategischen Partnerschaften in Österreich – hier ist Ihr Überblick zur Finanzlage zwischen dem 1. und 15. Dezember 2025.
Marktüberblick: Höhenflüge und Konsolidierung
Die Börsen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigten zum Jahresausklang divergierende Trends.
- DAX (Deutschland): Nach einer dynamischen Aufwärtsbewegung zu Beginn des Quartals trat der deutsche Leitindex Anfang Dezember in eine Konsolidierungsphase ein. Investoren scheinen eine Atempause einzulegen und bewerten die Auswirkungen potenzieller steuerpolitischer Änderungen, bevor neue Höchststände ins Visier genommen werden.
- ATX (Österreich): Der österreichische Leitindex bleibt ein herausragender Performer mit einem Anstieg von fast 40 % im Jahresvergleich. Mitte Dezember gab es jedoch leichte Turbulenzen; der Index pendelt derzeit um die 5.100-Punkte-Marke, nachdem er von einem Hoch bei 5.184 Punkten leicht zurückgekommen ist.
- SMI (Schweiz): Ähnlich wie sein österreichisches Pendant stieß der Swiss Market Index in dieser Woche auf Widerstand am oberen Ende seiner Handelsspanne und kämpfte damit, das Momentum angesichts der breiteren europäischen Unsicherheit aufrechtzuerhalten.
Deutschland: Insolvenzen und Investitionszurückhaltung
Die Nachrichten aus dem deutschen Mittelstand bleiben ernüchternd. Daten, die in der ersten Dezemberwoche veröffentlicht wurden, unterstreichen das schwierige Umfeld für Europas größte Volkswirtschaft:
- Anstieg der Insolvenzen: Die Unternehmensinsolvenzen sind auf den höchsten Stand seit zehn Jahren geklettert. Analysten führen dies primär auf hohe Energiekosten, bürokratische Hürden und eine schwache Binnennachfrage zurück.
- Rückgang bei Klimainvestitionen: Ein aktueller KfW-Bericht deutet darauf hin, dass deutsche Unternehmen ihre Investitionen in den Klimaschutz zurückfahren. Dies legt nahe, dass die Liquiditätssicherung derzeit Vorrang vor langfristigen Transformationszielen hat.
- Politische Reibungspunkte: Die Spannungen bezüglich der föderalen Finanzpolitik bleiben hoch. Die „Wirtschaftsweisen“ kritisierten zuletzt die fehlende Klarheit bei Steuerreformen und warnten, dass diese Unsicherheit Unternehmen dazu treibt, Standortverlagerungen ins Ausland zu prüfen.
Österreich: Strategische Expansionen & Rückkäufe
Im Gegensatz zu den trüberen makroökonomischen Daten aus Deutschland prägten wachstumsorientierte Meldungen die österreichischen Wirtschaftsnachrichten:
- Palfinger & LTTS: Am 10. Dezember festigte der Kran-Gigant Palfinger seine Beziehungen zu L&T Technology Services mit der Eröffnung eines neuen „Global Development Center“. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, KI- und digitale Engineering-Kapazitäten zu beschleunigen – ein starkes Signal für Investitionen in F&E.
- Fabasoft Aktienrückkauf: Das Softwareunternehmen Fabasoft AG kündigte ein Aktienrückkaufprogramm an, das am 15. Dezember 2025 starten soll. Dieser Schritt wird oft als Vertrauensbeweis des Managements in die eigene Bewertung und den Cashflow gewertet.
Schweiz: Fokus auf Nachhaltigkeit
In der Schweiz war die Nachrichtenlage makroökonomisch ruhiger, aber im Bereich Corporate Governance signifikant. Am 1. Dezember eröffnete der Pharmariese Novartis den Monat mit seinem „Social Impact & Sustainability Annual Investor Event“. Der Fokus liegt weiterhin auf der Integration von ESG-Zielen in die finanzielle Performance – ein entscheidendes Thema für Schweizer Blue Chips auf dem Weg ins Jahr 2026.
Ausblick für Ende Dezember
In der zweiten Monatshälfte werden sich alle Augen auf die letzten Schritte der Europäischen Zentralbank (EZB) für dieses Jahr richten. Es bleibt spannend, ob der DAX aus seinem aktuellen Konsolidierungskanal ausbrechen kann. Da die Liquidität an den Märkten mit der nahenden Weihnachtszeit voraussichtlich abnehmen wird, könnte dies kurzfristig zu höherer Volatilität führen.
Disclaimer: Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Finanzberatung dar. Bitte konsultieren Sie vor Anlageentscheidungen einen qualifizierten Finanzberater.
Quellen & Referenzen
Die Informationen in diesem Marktbericht basieren auf folgenden Veröffentlichungen und Unternehmensmeldungen aus dem Zeitraum 01.–15.12.2025:
- Palfinger AG & L&T Technology Services: Offizielle Pressemitteilung zur Eröffnung des Global Development Centers in Pune (10.12.2025).
- Fabasoft AG: Ad-hoc-Mitteilung (gem. Art. 17 MAR) zum Beschluss und Start des Aktienrückkaufprogramms (10.12.2025).
- Insolvenzstatistik Deutschland: Aktuelle Analysen von Creditreform und Berichterstattung (z.B. Xinhua) zu den Unternehmensinsolvenzen 2025 (Stand: 08.12.2025).
- Novartis AG: Investor Relations Unterlagen zum “Social Impact & Sustainability Event” (01.12.2025).
Where Are All the Single People? A Data-Driven Look at Global Gender Ratios
If you have ever complained that “there are no good men left” or that “the dating market is impossible,” you might not be imagining it—you might just be on the wrong continent.
The global human sex ratio is roughly 101 men for every 100 women. Nature tends to produce slightly more boys (about 105 boys born for every 100 girls), but men generally have lower life expectancies. It balances out.
However, when you filter the data specifically for the “Dating Age” (18–45), the map changes drastically. Geography, economics, and migration have created massive imbalances in the global dating pool. Here is where the numbers are skewed.
1. The “Man Surplus”: Where Men Outnumber Women
If you are looking for men, statistically speaking, the odds are in your favor in two very different types of regions.
The Gulf States: The Most Extreme Imbalance
The most gender-skewed countries on Earth are in the Middle East, specifically the Gulf Cooperation Council (GCC) nations. This isn’t due to birth rates; it is due to economics. These nations rely heavily on a migrant workforce for construction and infrastructure, which is overwhelmingly male.
- Qatar: Roughly 3 to 4 men for every 1 woman (in the 20-40 demographic).
- UAE (Dubai/Abu Dhabi): Roughly 2.2 men for every 1 woman.
- Bahrain & Oman: Roughly 1.5 to 2 men for every 1 woman.
China & India: The Policy Effect
In the world’s two most populous nations, there is a distinct surplus of young men. This is the result of decades of cultural preference for sons and, in China’s case, the former One-Child Policy.
The Reality: In the 20–40 age bracket, there are millions of “extra” men who are statistically unlikely to find a female partner locally.
2. The “Woman Surplus”: Where Women Outnumber Men
Finding countries where women outnumber men in the 18–45 age bracket is much harder. Nature favors young men, so a “surplus” of young women usually indicates a specific economic or social phenomenon.
The Caribbean: The “Island Effect”
In several Caribbean nations and territories, young men frequently emigrate to the US or UK for work, while women are more likely to stay employed in local service, tourism, or government sectors.
- Hotspots: Guadeloupe, Martinique, Puerto Rico, and the US Virgin Islands often show ratios where women outnumber men in the dating demographic.
Eastern Europe: A Complex Picture
You often hear that Russia, Ukraine, and the Baltics (Latvia/Lithuania) have the most women. While true, the massive gap is usually found in the 65+ age group due to a large gap in life expectancy.
However, in the dating age, a shortage of men does exist, driven by:
- Emigration: Young men moving to Western Europe for higher wages.
- Mortality: Higher rates of accidents and health issues among men.
- Current Events: In Russia and Ukraine specifically, the ongoing conflict and mobilization have significantly reduced the number of available men aged 18–40.
3. The “City Effect”: Why Your City Feels Lopsided
If you live in a major Western metropolis, national statistics might not apply to you. There is a global trend of young professional women flocking to cities, while men are statistically more distributed in rural or industrial areas.
If you look at the 20–35 demographic in major hubs:
- New York City, London, Paris: Often have a surplus of educated, young women.
- Silicon Valley / Seattle: Remain heavily male-dominated due to the tech industry concentration.
- Rural Areas / Industrial Zones: Tend to be male-dominated (mining, agriculture, manufacturing).
Summary: The Global Dating Map
| Region | Demographic Trend (Age 18-45) |
|---|---|
| Qatar / UAE | Extreme Male Surplus (Migrant Labor) |
| China / India | High Male Surplus (Birth Rates) |
| USA / W. Europe | Balanced / Slight Male Surplus (Nature) |
| Caribbean | Female Surplus (Male Emigration) |
| Baltics / E. Europe | Female Surplus (Migration/Health) |
So, if you are tired of the dating scene in your hometown, it might not be you—it might be the demographics.
Find your love partner at https://i-lov.eu
