False Alarm: Serious Bug in MongoDB Go Driver’s Geospatial distance calculation

Final Edit: False Alarm

It’s not MongoDB, It’s not the MongoDB Go driver, it’s something I did.
I was especially careful to double and triple check Long and Lat and still something went wrong.

Since reporting bugs in MongoDB is not longer possible for the average human, because you now have to be a MongoDB employee with an @mongodb.com email address and 2FA to even link your mongodb account with MongoDB’s JIRA, I’ll have to write this blog post.

I did try to contact customer service online but I’m not waiting around to help YOU on my time. Seriously WTF? If you don’t want bug reports don’t put up a “reporting bugs” page and make it virtually impossible to do. Just say “we don’t want bug reports from common plebs”.

Correction: You have a very short window where you can select if you’re an employee or customer/user when trying to sign in to MongoDB’s Jira. Since I was gathering information in other tabs I have missed that window and it redirected to the login for employees by default.

Correction2: It’s not MongoDB, it’s MongoDB’s Go driver.
But in my defense, if the sign in mechanism of MongoDB’s Jira wasn’t so bad this post wouldn’t be here to begin with but an issue on their Jira.

On to the bug. It started when I hit inconsistencies in the distance results vs the results of 2 other geospatial libraries. The 2 libraries are:

“github.com/kellydunn/golang-geo”
“github.com/golang/geo/s2”

MongoDB uses the s2 lib (c++ version) as well. And from their GeoJSON documentation they require the ‘Point’ type to be in Longitude, Latitude order.

At first I didn’t know how to use the s2 lib so I asked the question on their repository on github:
https://github.com/golang/geo/issues/85

And everything is explained there, but I’ll give you a summary.

In essence, as I already wrote, MongoDB requires the GeoJSON Point to be in Long, Lat order, but internally, since the very beginning MongoDB calculates the distance between 2 points in Lat, Long order. It uses Latitude for Longitude and Longitude for Latitude in their Point to Point distance calculation.

And since I can’t report the bug I have 2 options:
– do some manual indexing and querying
– not use MongoDB

I’m now stuck at a project I’ve been working on for the last 3 months that was close to being feature complete and now I have to switch technologies.
How come no one in 3 major version has noticed this before?
Has no one used the GeoJSON capabilities of MongoDB?
Or were they also not able to report this bug? Or maybe it was reported but ignored.

So TL;DR:

Move alone nothing to see here.

MongoDB Go Driver‘s Point to Point distance calculation is wrong because they confuse Longitude and Latitude internally – and there is no way to report bugs for people who are not mongodb employees or affiliates.

When doing the same $geoNear aggregation query in MongoDB Compass the results are correct.
But when using the official Go driver the results are incorrect.
However this also answers why no one stumbled upon this issue in 3 major versions. And I thought I had discovered America 😀

Warum muss ich fĂŒr Steuerfinanzierte Daten zahlen?

Angestoßen von einer neuen Rezeptezeite bei Hackernews suchte ich nach Informationen ĂŒber Nahrungsmittel, sprich. Rohnahrungsmittel wie Erdbeeren oder einfach auch nur Mehl usw, welche Inhaltsstoffe diese haben.

In den USA sind solche Daten frei verfĂŒgbar.

In Deutschland kosten sie Geld.
Ich bin also auf den BundeslebensmittelschlĂŒssel gestoßen. Ein gewisses Max Rubner Institut betreibt mit Steuergeldern Lebensmittelforschung, sprich es analysiert die Bestandteile der Lebensmittel.
Möchte man diese Daten haben muss man eine Lizenz beantragen die Geld kostet. Eine Serverlizenz kostet ca. 2000€ jĂ€hrlich. Sehr viel Geld.

Warum muss ich als Steuerzahler Geld fĂŒr etwas zahlen das durch meine Steuern finanziert wurde?
Gibt es möglicherweise kostenlose Alternativen?

Fefe deine Seite ist wieder kaputt auf MobilgerÀten

Felix von Leitner, der andere Leute Pfuscher nennt kriegt es wiederholt nicht hin seinen Blog auf MobilgerĂ€ten korrekt darstellen zu lassen, weil er unfĂ€hig ist HTML Tags zu schließen und sich weigert HTMLTidy oder andere Validatoren oder Sanitizer ĂŒber sein HTML laufen zu lassen.

Es ist immer wieder lustig wenn die, die am wenigsten Ahnung haben andere als Pfuscher bezeichnen aber selber nicht einmal die einfachsten Dinge auf die Reihe bekommen.

LOLOL Fefe du Oberpfuscher

Shadowban auf Facebook ohne Grund

Das letzte das ich auf Facebook postete war ein Kommentar der einen Link zu einer Seite auf Facebook hatte auf dem Fremde ihre vermeintliche neue Liebe suchen, als Antwort auf ein genau solches Gesuch. “Ich habe dich gestern beim so und so gesehen usw. kennt jemand die Person”.

Am nĂ€chsten Tag hab ich mich aufgeregt weil dieser Kriminelle Scholz 1 Milliarde (1000 Millionen) Euro fĂŒr Waffen fĂŒr die Ukraine locker machen will. DafĂŒr hat es Geld. Aber fĂŒr KindergĂ€rten, Pflege, Wohnungen, SportplĂ€tze nicht.

“Was soll der Scheiss?” mit Link zum Propaganda-Tagesschau Artikel. Ich wollte danach noch den #waffen Hashtag reineditieren, aber das ging nicht. Fehler. Wollte mein Profil ansehen, Fehler. “Gut, wird wohl irgendwie ein Ausfall bei Facebook sein, API Upgrade oder sonstwas”. Am nĂ€chsten Tag will ich auf Göppingen.de Kommentieren, mein Kommentar ist nicht editierbar weil er gelöscht wurde. So schnell kann niemand löschen.

Ergo -> Shadowban von Facebook. Ich wurde nicht in Kenntnis gesetzt warum, kann also nur Spekulieren. Vielleicht weil ich mich immer nur im Incognitofenster einlogge damit die mich nicht Tracken können.

Jedenfalls ist mein Konto nun zur Löschung vorgesehen.

Achja, vor ca. einer Woche bei Instagram ein Konto erstellt, weil ich die Schauspielerin Isa Briones so geil fand. Ihr Körper und ihre Augenfarbe und ihr Gesicht löst bei mir einfach sexuelles Verlangen aus. Ich schau die Frau an und WOAH obwohl sie ja eher der Typ Ackergaul ist. Ich hab sowas noch nie erlebt. Sie hat jedenfalls nur bei Instagram ein Konto.
Kommentierst einmal kommt am nÀchsten Tag gleich ein weiblicher Follower, obwohl mein Name obskur war und ich weder Bild noch Profilbild hatte.
Als gut erzogener und respektvoller Mensch folgt man zurĂŒck. Und das selbe Spiel nach einem Kommentar bei Brie Larson das sie mMn. zu dĂŒrr sei.
Beides Vollbusige Frauen die ihre Werte offenherzig prÀsentieren.

Klickt man auf das Suchsymbol bei Instagram kommt… ein Schwall Softcore Pornobilder und Filmchen. Anders kann man das nicht beschreiben. Hoppelnde Titten, Ärsche samt bedeckten Fotzen werden prĂ€sentiert, Cameltoes, steife Nippel. Der reinste Puff.

Facebook hatte keinen Zugriff auf das Dateisystem meines Telefons. Einmal hatte ich es kurz gewĂ€hrt als ich ein Bild hochladen wollte. SOFORT die Frage “Ist dieses Instagram Konto Ihr Konto?” Was soll der Scheiss? Ich verneinte.
Drei Tage spÀter, ich hatte sofort die Zugriffsrechte wieder entzogen, der Shadowban von Facebook.

Naja Facebook stirbt ohnehin aus. Und Instagram ist wie ich mir die Hölle vorstelle, die weiblich kontrollierte Hölle. Ich nehme an diese Frauen bekommen Anteilig Geld fĂŒr das Ausziehen auf Instagram. Und wenn nicht dann als Werbeplatform. Jeder Filmstar dort macht Werbung fĂŒr irgendwelche Produkte. Achja und meinste von denen folgt eine zurĂŒck?
Beide Konten sind zur Löschung vorgemerkt, denn einfach so kannst du ja nicht deine Meta Konten löschen. Du must erst 1 Monat warten. Mit welchem Recht?