Nichts als Probleme mit dem BenQ Support

Im Dezember 2016 kaufte ich mir, für mich als Geburtstagsgeschenk und weil ich Geld ausgeben musste einen BenQ BL3201PT.
Ein 32″ 4k Monitor 3840×2160 Auflösung mit 10bit Farbtiefe.

Zuerst war ich hin und weg. Diese Farben, diese Schärfe. So gut.
Aber dann bemerkte ich immer wieder ein Zucken.
Ich schob es erst auf die Asus ROG 1080 GTX, die ich mir wegen dem Monitor auch dazukaufte, weil die Grafikkarte erst nicht richtig wollte und ich am Lüfterkabel wackeln musste damit sie richtig die RPM der Lüfter registriert.
Und Amazon hatte mir auch promt eine Ersatzkarte geschickt.
Die neue GTX 1080 ist aber auf jeden Fall leiser und läuft auch runder.
Gut also das Zucken war aber noch immer da. Und auch so ein Farbrauschen nachdem der Monitor im Standby war, nicht immer aber es war da.
Also den Verkäufer angeschrieben, CSVdirekt und der hat mich an BenQ Support verwiesen.

Gut nach ca. 2 Wochen hatte ich einen Austauschmonitor, der Anfangs den Anschein machte als hätte er keine Macken, aber ich sah schon vor dem Einschalten das er sowas das aussah wie ein Ölfleck oder eine eingedrücktes Plastik oben hatte.
Das tat der Bildqualität keinen Abbruch aber dazu kam das 2 defekte Pixel mittig links unten nebeneinander zu sehen waren.
Das wollte ich natürlich nicht akzeptieren.

Also wurde mir dann, von einem anderen Herren, weil der zuvor wohl nicht mehr bei BenQ arbeitete unverzüglich Ersatz geschickt.
Der Monitor kam an, ich voller Hoffnung obs jetzt endlich abgeschlossen sei, aber irgendwie hatte ich schon so ein Gefühl, ich hätte drauf hören sollen.
Als der UPS Mann weg war schalte ich den Monitor an und

Defective BenQ BL3201PT

Geil? Ja? Ist Geil? Ja?
Ein Monitor mit Produktionsdatum Mai 2015.
Heute ist der 11. April 2017 und bis jetzt wurde noch kein Austausch in die Wege geleitet.

*BUYER BEWARE*
I’m having nothing but trouble with BenQ Europa RMA.
The monitor I bought had a great picture and all but it would have weird glitches and sometimes after standby I would need to turn it off and on because it didn’t have an image but colored noise.
So I wrote my vendor and they directed me to BenQ Support.
It took some 2 weeks and I received a replacement monitor, which at first I thought didn’t have the issue with the glitch but then it started glitching, not as much as the first but it did.
The colored noise was gone tho.
However it had 2 dead pixels to the center and left bottom of the screen, next to each other and something like a damaged lcd cover.
I told the guy that I won’t accept a monitor with those issues and he was quick to send new replacement.
A few days later the next monitor arrived.
This time it was completely defective, the screen looked as if something took a sledgehammer and smashed it.
I was freaking out, WTF who wouldn’t.
They send you a defective monitor that was produced 2 years earlier.

Update 21.04.2017:

Am 18.04.2017 wurde ein PD3200U statt dem BL3201PT geliefert. Produktionsdatum November 2016.
Der PD3200U macht ingesamt einen stabileren Eindruck als der BL3201PT. Den technischen Daten nach hat er HDMI2.0 statt HDMI1.3 aber kein DVI.
Außerdem hat er 2 USB3.0 Hubs, d.h. man kann zwischen Hub A oder Hub B wählen, nicht beide gleichzeitig nutzen, praktisch, wie sie es nennen ein KVM switch.
Für mich hat der KVM switch keinen praktischen Nutzen, aber vielleicht kommt das noch.
Also die wirklich nervige Angelegenheit kam dann doch zu einen, bisher, guten Ende.

 

Öffentliche IPv6 im Gast mit libvirt bei Hetzner

So, ich habe mir einige Blogposts angesehen und auch die Hetzner Wiki verschlungen und nichts klappte so richtig.
Damit hat es geklappt:

Um das Grundlegende zu verstehen,
wir haben ein frisch aufgesetztes System das systemd nutzt und deshalb die ifaces z.B. enp5s0 oder eno1 nennt.
eth0, enp5s0, enp4s0, eno1 usw. ist hier in diesem Kontext das selbe.

Wir installieren also libvirt und qemu und kvm, alles damit wir ein lauffähiges System haben.
libvirtd läuft. qemu:///system ist ansprechbar.
virsh net-list zeigt default ist aktiv und autostartet
und wir haben ein iface das enp5s0 heist.

An diesem haben wir die öffentliche IPv4 und IPv6 aus dem zugewiesenen /64 Netz.
So, wir wollen aber das der Gast
1. eine IPv6 IP bekommt
2. die IPv6 IP sich nicht verändert
3. die IPv6 von außen erreichbar ist
4. die Außenwelt vom Gast erreichbar ist

Wie macht libvirt das?
Es nutzt dnsmasq.
…