Zahl der Demenz-Kranken bis 2050 fast verdreifacht

Die Volkskrankheit Demenz breitet sich dramatisch aus und verschlingt enorme Summen. Schon heute erkrankt daran alle 3,2 Sekunden irgendwo auf der Erde ein Mensch.

Quelle: Zahl der Demenz-Kranken bis 2050 fast verdreifacht

Mein Vater ist Dement. Der Auslöser war als er hierher nach Deutschland kam, in meine Wohnung, wo z.Zt. 19 WLAN SSIDs durch die Gegend funken. Ich selbst merke auch an mir Beeinträchtigungen des Gedächtnisses. Dazu muss ich sagen, dort wo mein Vater sonst lebt, in Kroatien, haben wir kein WLAN. Dort ist also noch eine halbwegs saubere Umgebung, vom Mobilfunk und anderen Einflüssen abgesehen. Als er dann hierher kam war er normal. Seit ich ein Smartphone habe das natürlich auch WLAN hat habe ich mal herumgescannt. Im Schlafzimmer meiner Eltern, gerade dort wo ihr Kopf liegt befinden sich 2 Starke Quellen für WLAN Strahlung. Das ist gepulste Elektromagnetische Strahlung. Man WEISS das diese Schädlich ist. Am 2. Tag wurde er krank. Er benahm sich als wäre er erkältet und hätte Fieber, aber er hatte keins. Er lag im Bett und war verwirrt. Eines Nachts, ich war noch wach, höre ich ein Geräusch im Wohnzimmer. Er hatte das Wohnzimmer mit dem Klo verwechselt und auf den Teppich gepinkelt. Das war der Anfang. Er hat dann ständigen Harndrang gehabt und noch immer aber war nicht in der Lage die Kloschüssel zu treffen. Ich wollte ihn sofort zum Arzt schicken aber meine Mutter war dagegen. Sie hatte sich dann auferlegt ihn zu Pflegen und ist daran selbständlich psychisch erkrankt. Sie befindet sich nun in stationärer Behandlung. Ich gebe WLAN die Schuld, WLAN und seinen Epilepsiemedikamenten.

Im kalten Krieg hatten die Amerikaner eine Botschaft in Moskau. Die Russen hatten damals die Botschaft mit 2.4GHz gepulster elektromagnetischer Strahlung bestrahlt, die selbe Frequenz die auch beim WLAN zum Einsatz kommt. Das Resultat war eine erhöhte Krebsrate.

Hier wird auf Kosten der Gesundheit der Menschen Profit gemacht. Dazu eignet sich WLAN sehr gut für Überwachung. Je mehr Quellen desto besser. Es lassen sich sogar Bewegungsprofile damit erstellen. Als ich hier einzog gab es nicht 1 WLAN Gerät und das eine oder andere DECT Telefon. Inzwischen nimmt es überhand. 19 WLAN SSIDs. Muss man sich mal vorstellen. Soviel Nahrung kann man garnicht zu sich nehmen wieviel benötigt wird um die Reproduktion der kaputten Zellen zu gewährleisten. Somit beschleunigt sich der Alterungsprozess und das Gehirn funktioniert nicht mehr richtig.

Ich hatte ein Rundschreiben an meine Nachbarn verfasst mit der Bitte doch zumindest Nachts das WLAN abzuschalten. Das hat niemand interessiert. Seitdem bin ich wohl gebrandmarkt, denn die meisten Nachbarn gehen mir aus dem Weg. Sie denken wohl ich sei ein Spinner.

Tips für Angehörige

 

If I created a Linux distribution

I’d keep it simple.
The 1st thing that I would change is the directory structure.
I’d have 1 directory called system
all OS stuff goes there

then I’d have a users dir
in the users dir I’d have
– programs dir
– data dir
– home dir

the programs dir would contain programs/applications
the home dir would contain data like pictures, video, music, documents
data would contain appdata, example firefox cache or ssh keys

/
/system/
/users/username/programs/firefox/
/users/username/data/firefox/
/users/username/home/pictures
/users/username/home/videos
/users/username/home/audio
/users/username/home/documents
/users/username/home/downloads

every program installed would run under its own user, exampe username.firefox
and group username
same with data, also username.firefox

home would be owned by username:username

and that’s it, now everything is orderly

next step: package management
create something as seen on MacOS. Essentially zip (or other) with metadata. fuse mount those archives so the content can be executed.

as for the UI, take inspiration from ChromeOS, imho that’s a clean and orderly UI.
programs that are running are automatically put on the bottom bar.
you can pin them for quick access. apart from that categorize, tag so they can easily be found and/or installed/removed.

 

Samba, anonymous access, which system user?

I searched around and found nothing so here it is:

TL;DR: the user and group is „nobody“

my smb.conf

run