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Wie man ein Xing Profil löscht:
- Einloggen
- Auf Hilfe & Kontakt clicken
- Nach “Rücktritt von kostenloser Basismitgliedschaft” suchen
- Den Entsprechenden Artikel aufrufen und kündigen
u.a. Plesk 10 hat die Angewohnheit Seiten deren DNS-Eintrag nicht auf den Server zeigt bei dem die Domain unter Plesk gehostet ist auch bei lokaler NS Änderung (/etc/resolv.conf oder die Windows hosts Datei) mit einer standard Plesk Seite zu begrüßen anstatt den tatsächlichen Inhalt anzuzeigen.
Plesk hat daher die sitepreview Funktion.
1. Einloggen per https bei Plesk
2. https://
Seit einigen Tagen beobachte ich wie sich bei jedem Booten der Dienst svchost.exe kurz mit einer IP aus Deutschland über Port 80 verbindet. Ein Whois zeigt auf akamai.net, DTAG IP Bereich, laut RIPE.
Der Ex-Mann meiner Ex-Freundin hatte laut seinen Drohgebährden Trojaner auf meinem System installiert. Auf ihrem Netbook war definitiv mindestens 1 Trojaner/Keylogger installiert. Ich weis das weil er auf ihren Facebook Account zugriff hatte und u.a. SMS gefaket hatte die angeblich von meiner Handynummer kommen und ihre Privaten Nachrichten als Inhalt hatten. Ihr Netbook war per WLAN des öfteren in meinem Netzwerk. Da ich eigentlich keine geshareten Verzeichnisse auf meinem System per Datei- und Druckerfreigabe offen hatte, denke ich nicht das er es geschafft hat einen Trojaner oder Keylogger bei mir einzupflanzen. Jedoch bekam ich demletzt Post von Anwälten der Contentmafia/Rechteverwerter wegen irgendwelchen Torrentdownloads von denen ich nichts weis, daher kann ich mir vorstellen das er es doch irgendwie geschafft hatte bei mir etwas einzuschleusen und das dieser Schädling immernoch auf meinem System ist.
Wenn ich also diese IP im Browser aufrufe kommt “Invalid URL” mit einer Referenznummer und einem Timestamp wie es scheint.
svchost.exe ist ja ein Windowseigener Dienst, jedoch können sich Trojaner an diese Dienste haften.
Irgendwas geht hier nicht mit rechten Dingen zu.
Ich hatte mal wieder die Software für den Fritz Box USB Fernanschluss herunterladen wollen ohne mich aber vorher erst in eine der Fritz Boxen einzuloggen also hab ich mal geschaut und in Zukunft werde ich dann einfach hier draufklicken um sie mir schnell herunter zu laden.
http://clickonce.avm.de/usb-fernanschluss/deutsch/fritzbox-usb-fernanschluss.htm
- Alle Daten werden in der Klasse gespeichert, die Klasse selbst hat Variablen und Funktionen um diese Variablen zu setzen
- Skills und Attribute
– Bsp. $skill = 10;
– Bsp. $attribute = 20;
- Eine Tabelle mit allen Skillnamen und eine mit allen Attributsnamen
- Eine Tabelle mit Facebook UserID, und serialize() der Klasse Charakter
– Erweiterbar mit Ausgerüsteten Gegenständen und Inventar jeweils als eigene Klassen in eigenen Feldern gespeichert
Wie steht es mit der Erweiterbarkeit der Attribute/Skills/Gegnstände?
- Nachteil Rechenaufwendig , evtl nicht perfomant
- Prüfung existiert key im array? Ja = next, Nein = setze auf $startwert
!Klassen und Datenbankgeschichte unabhängig und wiederverwendbar von der Facebook API gestalten.
Continue Reading »Eine kurze Notiz wie man Mumble bzw Murmur einstellt das MySQL anstatt von SQLite verwendet wird.
dbDriver=QMYSQL
dbUsername=Datenbank_nutzer
dbPassword=Datenbank_passwort
dbHost=localhost
database=Datenbank_datenbank
#dbPort=
http://www.chabotc.nl:2001/chat.html
Continue Reading »Eigentlich wollte ich euch ja zeigen wie das mit Wildcard Subdomains und apache und php funktioniert, doch WordPress ist zu restriktiv als daß es andere Tags ausser die vordefinierten zulässt. Ich werde mich wohl nach einer Alternative umsehen müssen. Zum selbst schreiben fehlt mir leider die Zeit.
Ich habe die Beispiel vhosts Datei in den Anhang gepackt, bei Fragen -> Kommentar schreiben.
Die Konfiguration ist für apache1 und 2.
Erklärung:
Man hat ein Verzeichnis für beispiel.de und www.beispiel.de
und ein Verzeichnis für alle anderen Subdomains, z.B. my.beispiel.de zum.beispiel.de usw.
Der Document Root für beispiel.de und www.beispiel.de ist /var/www/beispiel.de/
Für alle anderen Subdomains /var/www/beispiel.de/seiten/
Der Nutzen mit php (gilt für apache 2.x (2.0 + 2.2)):
Php stellt uns in Verbindung mit apache die $_SERVER variable zur Verfügung.
In dieser stehen manche nützlichen Dinge, vor allem $_SERVER
Ruft man beispielsweise zum.beispiel.de auf steht dort auch zum.beispiel.de drin
Nun wissen wir ja wie unsere Domain heist, “beispiel.de”
$domain = ".beispiel.de";
man beachte den Punkt vor beispiel.de
nun nehmen wir $_SERVER und ersetzen den Domainnamen und die TLD mit nichts, wir löschen sie also raus.
$subdomain = str_replace($domain,"",$_SERVER);
$subdomain hat nun den wert “zum”.
Zur sicherheit filtern wir alle Zeichen die nicht a-z oder A-Z oder 0-9 oder – sind raus.
$subdomain = preg_replace("()","",$subdomain);
Dieser Regex eignet sich z.B. auch um SQL-Injections bei 1Wort suchbegriffen oder anderen Eingaben zu verhindern.
Für mehrere Wörter mit Leerzeichen als Trennzeichen einfach diesen Regex nehmen ()
Was können wir nun mit dem Subdomain namen anstellen?
Eine Möglichkeit wäre mit dem Subdomain Namen Datenbankinformationen auszulesen.
Dafür haben wir eine Tabelle “zugang” die so aussieht:
| ID | subdomain | database | username | password |
Die Datentypen sind denke ich selbsterklärend
Nun haben wir z.B. diesen Datensatz
ID = 1
subdomain = zum
database = zumbeispiel
username = zumuser
password = zumpass
also fragen wir die Zugangsdaten ab
$sql = "SELECT * FROM zugang WHERE subdomain = '" . $subdomain . "'";
$result = mysql_query($sql) or die(mysql_error());
if (mysql_num_rows($result) > 0)
{
$dbinfo = mysql_fetch_assoc($result);
DEFINE("MYSQL_DB",$dbinfo);
DEFINE("MYSQL_USR",$dbinfo);
DEFINE("MYSQL_PWD",$dbinfo);
}
else
{
// Zeige Fehlerseite o.ä.
}
Was man mit diesen Daten anstellt, bleibt einem selbst überlassen.
Der Sinn ist mit einer Installation mehrere Datenbanken und Konfigurationen anzusprechen.
Und der Vorteil bei dieser Sache ist, daß man nicht jedes mal den apache reloaden muss wenn eine neue subdomain angelegt wird.
Still und heimlich wurde die Vergütung der gewerteten Layer bei layer-ads.de gesenkt. Auf Nachfragen bekam man die Information, daß die Zeit nachdem der Layer angezeigt wird von 3 auf 4 Sekunden erhöht wurde. Die Sache ist nur die, es werden weggeklickte Layer gewertet. Bei gleichbleibender Anzahl Impressionen gibt es nun eine niedrigere Konversionsrate. Wo sie bei mir persönlich zwischen 95% – 97% lag, lag sie nach 2 Tagen bei 75%. Eine 20%ige Verminderung also. Rechnet man das auf 3€ TKP bei deutschen Traffic um wurde der TKP effektiv auf 2,40€ gesenkt.
Das es bei der Zählung der Angezeigten Layer auch ständig Probleme gab, kann man z.B. in diesem Forenthread nachlesen. Bei mir war das unter anderem so, daß ich ca. 6000 Unique IPs im Log stehen hatte, aber nur ca. 1700 Auflieferungen angezeigt wurden. Durch den Einsatz von Layer-ads sind sogar noch Besucher abgewandert. Inzwischen sind es 3500 Uniques am Tag, wobei nur ca. 1000 Auslieferungen angezeigt wurden.
Alternativen?
Continue Reading »Dieser Artikel ist, wie man so schön sagt, work in progress.
Bei diesem Artikel geht es um die Konfiguration virtueller ifaces oder auch das Erstellen virtueller IP-Adressen
Debian:
Man öffnet die Datei /etc/network/interfaces mit einem Plaintexteditor (in diesem Fall nano)
nano -w /etc/network/interfaces
Ich gehe jetzt davon aus das sich dort keine Einträge befinden, also erstellt man zuerst einmal das local loopback interface (auch als 127.0.0.1 bekannt)
auto lo
iface lo inet loopback
Danach Konfiguriert man eth0, oder das erste bzw. Hauptinterface (Ich nehme hier 192.168.0.2 an wobei 192.168.0.1 der Gatewayrechner bzw. der Router ist)
auto eth0
iface eth0 inet static
address 192.168.0.2
network 192.168.0.0
netmask 255.255.255.0
broadcast 192.168.0.255
gateway 192.168.0.1
Jetzt könnte man weitere virtuelle Interfaces hinzufügen (z.B. 192.168.0.3 und 192.168.1.1)
auto eth0:1 eth0:2
iface eth0:1 inet static
address 192.168.0.3
network 192.168.0.0
netmask 255.255.255.192
iface eth0:2 inet static
address 192.168.1.1
network 192.168.1.0
netmask 255.255.255.192
Das ganze lässt sich nun schön zusammenfassen in einen Block
auto lo eth0 eth0:1 eth0:2
iface lo inet loopback
iface eth0 inet static
address 192.168.0.2
network 192.168.0.0
netmask 255.255.255.0
gateway 192.168.0.1
broadcast 192.168.0.255
gateway 192.168.0.1
iface eth0:1 inet static
address 192.168.0.3
network 192.168.0.0
netmask 255.255.255.192
gateway 192.168.0.1
iface eth0:2 inet static
address 192.168.1.1
network 192.168.1.0
netmask 255.255.255.192
gateway 192.168.0.1
Nun schreibt man das ganze auf das Medium (in nano Strg+O Strg+X), und macht ein
/etc/init.d/networking restart
bzw.
/etc/init.d/networking start
Gentoo:
Für die selben IP-Adressen wie im oberen Beispiel angegeben kann man folgendes tun:
/etc/conf.d/net
config_eth0=(
"192.168.0.2 netmask 255.255.255.0 broadcast 192.168.0.255"
"192.168.0.3 netmask 255.255.255.192 broadcast 192.168.0.255"
"192.168.1.1 netmask 255.255.255.192 broadcast 192.168.1.255"
)
routes_eth0=(
"default via 192.168.0.1"
"::/0"
)