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Archive for November, 2006
Dieser Artikel ist, wie man so schön sagt, work in progress.
Bei diesem Artikel geht es um die Konfiguration virtueller ifaces oder auch das Erstellen virtueller IP-Adressen
Debian:
Man öffnet die Datei /etc/network/interfaces mit einem Plaintexteditor (in diesem Fall nano)
nano -w /etc/network/interfaces
Ich gehe jetzt davon aus das sich dort keine Einträge befinden, also erstellt man zuerst einmal das local loopback interface (auch als 127.0.0.1 bekannt)
auto lo
iface lo inet loopback
Danach Konfiguriert man eth0, oder das erste bzw. Hauptinterface (Ich nehme hier 192.168.0.2 an wobei 192.168.0.1 der Gatewayrechner bzw. der Router ist)
auto eth0
iface eth0 inet static
address 192.168.0.2
network 192.168.0.0
netmask 255.255.255.0
broadcast 192.168.0.255
gateway 192.168.0.1
Jetzt könnte man weitere virtuelle Interfaces hinzufügen (z.B. 192.168.0.3 und 192.168.1.1)
auto eth0:1 eth0:2
iface eth0:1 inet static
address 192.168.0.3
network 192.168.0.0
netmask 255.255.255.192
iface eth0:2 inet static
address 192.168.1.1
network 192.168.1.0
netmask 255.255.255.192
Das ganze lässt sich nun schön zusammenfassen in einen Block
auto lo eth0 eth0:1 eth0:2
iface lo inet loopback
iface eth0 inet static
address 192.168.0.2
network 192.168.0.0
netmask 255.255.255.0
gateway 192.168.0.1
broadcast 192.168.0.255
gateway 192.168.0.1
iface eth0:1 inet static
address 192.168.0.3
network 192.168.0.0
netmask 255.255.255.192
gateway 192.168.0.1
iface eth0:2 inet static
address 192.168.1.1
network 192.168.1.0
netmask 255.255.255.192
gateway 192.168.0.1
Nun schreibt man das ganze auf das Medium (in nano Strg+O Strg+X), und macht ein
/etc/init.d/networking restart
bzw.
/etc/init.d/networking start
Gentoo:
Für die selben IP-Adressen wie im oberen Beispiel angegeben kann man folgendes tun:
/etc/conf.d/net
config_eth0=(
"192.168.0.2 netmask 255.255.255.0 broadcast 192.168.0.255"
"192.168.0.3 netmask 255.255.255.192 broadcast 192.168.0.255"
"192.168.1.1 netmask 255.255.255.192 broadcast 192.168.1.255"
)
routes_eth0=(
"default via 192.168.0.1"
"::/0"
)
Ich hatte mich beim Undergroundbook Partnerprogramm angemeldet.
Die Versprechen klangen verlockend, 1 Stunde Reloadsperre, 3,50€ für 1000 Auslieferungen, 50€ Mindestauszahlung.
Trotz anfänglichem Mißtrauens (keine AGB) hatte ich die Werbung für dieses Partnerprogramm einen Tag lang eingesetzt. Auf meine Anfrage nach AGB gab es keine Antwort, und die Zählung der Statistik wurde nach etwas mehr als 1000 Auslieferungen eingestellt. Und da dieser Anbieter keine AGB hat, wird es wohl keine Möglichkeit geben gegen diese Betreiber vorzugehen (ich bin kein Jurist, das ist meine persönliche Annahme).
Aus diesem Grund meine Empfehlung: Finger weg
Continue Reading »Seit der Veröffentlichung von Firefox 2.0 und der einfachen Installation von Adblockern, merke ich persönlich einen deutlichen Rückgang von Seitenimpressionen und Klicks bei gleichbleibender Besucherzahl, mittlerweile sogar bis zum Grad das die Kosten für die Servermiete nicht mehr mit Werbung finanziert werden können.
Sollte sich dieser Trend fortsetzen, wird das über kurz oder lang zum Tod von kostenlosen Webservices führen. Wie so oft, werden die kleinen Angebote zuerst aussterben, und die grossen als Werbekosten abgeschrieben oder ganz eingestellt. Da bezahlte Dienstleistungen dann keine Konkurrenz kostenloser Dienstleistungen fürchten müssen, werden die Preise im Bezahlten Webhosting steigen.
Viele Websurfer werden wohl jetzt sagen, “Was kümmert mich das? Ich bezahle für meinen Internetanschluss, also habe ich auch das Recht auf kostenlose Dienstleistungen!”. Nun das bedeutet den Wegfall von persönlichen Blogs, Foren, Videohosting, Bilderhosting und anderen kostenlosen Dienstleistungen. Über kurz oder lang schneidet sich so der Websurfer ins eigene Fleisch. Dazu mag der Websurfer ja für den Internetzugang bezahlen, doch von diesem Geld sehen die Anbieter kostenloser Dienstleistungen keinen Cent.
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